Was gibt es überhaupt?

Die kambodschanische Küche ist reich an Fisch, Reis und Früchten.  Es gibt leckeren Salat wie etwa Papaya- und grüner Mangosalat, aber auch Bananenblütensalat. Das Essen reicht vom Suppen über Amok mit Fisch oder Hühnchen bis hin zu Chicken Curry. Dabei ist die Küche im allgemeinen sehr angenehm in ihrer Schärfe.  Die Desserts sind für den europäischen Gaumen etwas gewöhnungsbedürftig  und bestehen oft aus Bananen, Reis und Palmenzucker.  Geschmacklich beeinflußt wurde Kambodscha durch die Nachbarländer und die Kolonialgeschichte (Frankreich). So gibt es zum Beispiel in jeder größeren Stadt Bäckereien die untere anderem Baguette anbieten.

Bei den Früchten sind besonders die frischen Mangos zu empfehlen. Diese gibt es „sweet“ und „sour“ . Die sauren sind gut als Snack mit Dip und die Süßen sind Geschmack ähnlich den Flugmangos nur besser.

Zum Trinken gibt es die üblichen Erfrischungsgetränke (Cola, Säfte). Das einzige Leid sind dabei die Eiswürfel. Da man sich nie ganz sicher sein kann ob dies einwandfrei ist sollte man Eiswürfel eigentlich meiden.  Es ist jedoch fast unmöglich ein Getränk ohne zu bekommen. Selbst oder besonders in Bier sind welche und werden auch immer schön von den Biermädchen nachgefüllt.

Am Besten im Land immer getreu dem Motto:  heat it, cook it or peal it vorgehen (erhitzen, kochen oder schälen)

Ein schönes Buch rund um die Küche Kambodscha kommt von Sorey Lond und heißt „authentic cambodian recipes“. Es deckt die lokale Küche von A bis Z ab. Es wird beschrieben wie man einfache Dinge wie zum Beispiel Steamed Rice herstellt. Es erklärt wie Kroeung oder ein gutes Fish Amok  zubereitet wird und endet mit Nachtischrezepten. Besonders schön ist die Zutatenbeschreibung am Ende des Buches. Hier wird genau auf die einzelnen Zutaten, Kräuter und Gewürze eingegangen.

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