- Quasi in eigener Sache –
Endlich haben wir ein eigenes Logo. Und zwar diese hier:
Entworfen und designt wurde es von Michael Mosmann. Tausend Dank an Ihn.
… viele Grüße an alle und weiterhin viel Spaß auf Neuangekommen.de
Tags: Blog, in eigener Sache, intern, Logo, Neuangekommen, neuangekommen.de
Der Genießerhof hält was sein Name verspricht. In der Schlemmer-Scheune, ein ehemaliger Stall, hat man die Möglichkeit mit allen Sinnen zu schlemmen. Das Essen, aus der Region, ist super lecker, fantasievoll, kreativ und sehr schön angerichtet. Die Scheune ist toll eingerichtet und das Schöne man kann die Deko gleich mit kaufen. Der Schlemmer-Scheune ist ein Hofladen angegliedert in dem man gleich noch weitere “Genußmittel” einkaufen kann.
Ein besonderes Highlight waren für mich neben dem Essen die Toiletten. Als Waschbecken dient ein alter umgestalteter Sautrog und vom Gesamtambiente wie aus der LandLust entsprungen. Wirklich toll!
Fazit: Ein Besuch ist sehr zu empfehlen und lohnt sich wirklich!
Mein Beitrag zu Der Genießerhof – Ich bin GreenRadish – auf Qype
Bereits einen Tag nach unserem Ausflug ins Qadisha-Tal haben wir unsere Reiseleiterin Cedra auf dem Parkplatz vor dem Reisebüro Nakhal wiedergesehen. Sie begrüßte uns herzlich und stellte uns dann ihrer besten Freundin Natasha vor, die an diesem Tag unsere Reiseleiterin für Baalbek und die Beqaa-Ebene war. Diesmal begleitete uns ein etwas introvertiertes Päarchen von den Phillipinen und eine saudische Mama mit ihrer knapp 20jährigen Tochter. Beide Damen ganz klassisch mit Kopftüchern bedeckt und immer für ein nettes Gespräch zu haben. Die Tochter erzählte, dass sie für ein amerikanisches Armee-Krankenhaus in der Nähe von Riad als Übersetzerin arbeite und ihr Vater “mache in Öl” – dem Einkaufsverhalten und dem Outfit nach zu beurteilen macht der Papa wohl recht viel Kohle aus dem Öl!!
Nun aber zur Tour: Von Beirut aus nimmt man die Hauptstraße nach Damaskus und fährt erstmal etliche Kilometer gen Syrien. Nachdem man die ersten Passhöhen überquert hat und wieder im Tal ist, befindet man sich bereits in der Beqaa-Ebene, die direkt zwischen den beiden Gebirgszügen Libanon und Antilibanon (heißt wirklich so..) liegt. Hier befinden sich die beiden bekanntesten Weinanbaugebiete des Libanon: Ksara und Kefraya.
Wir besuchten das “Chateau de Ksara” und waren von der dortigen Führung und Weinprobe wirklich angenehm überrascht. Zudem war es einfach köstlich unsere Reisegruppe zu beobachten: Die beiden saudischen Damen saßen natürlich ein wenig abseits und tranken ganz glaubensgemäß ihren Tee, die Phillipina versuchte anscheinend hemmungslos sich zu betrinken und orderte von allen Proben immer einen Nachtrank, ihrem Begleiter schien das ganze ein wenig peinlich zu sein und wir beide waren anscheinend morgens um kurz nach 10:00 Uhr nicht in der richtigen Stimmung um Wein zu trinken. Naja, Hauptsache, wir hatten alle unseren Spaß! Nach diesem Ausflug in die libanesischen Weinberge ging es zu einem der absoluten Höhepunkte jeder Nahostreise – die Ruinen von Baalbek!
Was es hier zu besichtigen gibt ist eine über 2000 Jahre alte römische Tempelanlage mit den drei Haupttempeln für Jupiter, Venus und Bacchus, die auf den Ruinen einer über 4000 Jahre alten phönizischen Tempelanlage errichtet wurde. Und gerade das ist so ungeheuer typisch für den Libanon: Jeder, der dieses Land einmal beherrscht hat – und das waren mit Phöniziern, Römern, Griechen, Kreuzfahrern, Arabern, Türken Umayaden, Franzosen und etlichen anderen in den diversen Jahrhunderten ja so einige – hat seine Kultstätten auf den Resten der vorherigen aufgebaut. So verwundert es auch nicht, dass man Steine aus dem Jupitertempel in der Außenwand der danach errichteten Basilika wiederfindet..:) Die gesamte Anlage ist noch recht gut erhalten und absolut faszinierend. Der Besuch beginnt im wirklich monumentalen Eingangsbereich (Propyläum), der mit einer großen und unglaublich breiten Treppe und einigen riesigen Säulen aufwartet. Von hier aus gelangt man über drei Durchgänge in den Vorhof, der auch noch Allen offenstand und der Meditation dienen sollte bevor es dann endgültig Richtung Heiligtum ging. Nur wer den “richtigen” Glauben hatte durfte dann den großen Vorhof mit den Opferstätten betreten und von dort aus dann weiter in das Allerheiligste, den Jupitertempel. Die über 20m hohen Säulen dieses Tempels sind schon von weitem sichtbar und gelten als das Wahrzeichen von Baalbek. Besonders schön erhalten ist der kleinere Tempel, der dem Gott Bacchus geweiht war. Das es hier in der fruchtbaren und für den Weinanbau genutzten Beqaa-Ebene einen wunderschönen Tempel für diesen Gott geben mußte war ja klar.. Sehr erwähnenswert ist auch das kleine aber feine Museum von Baalbek, das u.a sehr vielsagende Schwarzweissfotos vom deutschen Kaiser Willhelm II zeigt, wie er 1898 hoch zu Roß in Baalbek einreitet.
Eine besondere Skurilität erlebten wir dann auf unserer Fahrt von Baalbek nach Anjar. Kurz hinter Baalbek hielten wir an einem ehemaligen Steinbruch an und “besichtigten” einen der größten bearbeiteten Steine der Welt. Dieses Ungetüm hat die dezenten Maße 22*5*4 m und bringt es auf ein Gewicht von knapp über 1000to. 4000 Männer waren damals nötig um diese Steine vom Steinbruch zum benachbarten Tempelbau zu bringen – manchmal bin ich schon recht froh im Hier und Jetzt zu leben..
Während die Ausgrabungen und archäologischen Arbeiten in Baalbek – ähnlich wie in Byblos oder in den syrischen Orten Palmyra und Bosra – unter der Anleitung von ausländischen Experten (meist der Europäischen Union) erfolgten und in jeder Hinsicht hohen internationalen Standards entsprechen, so hat man die libanesischen Archäologen in Anjar leider allein gelassen – und das sieht man dieser Ausgrabungsstätte wirklich sofort an. Obwohl die Arbeiten an dieser Ausgrabungsstätte eigentlich die einfachsten im ganzen Libanon sein sollten – es ist nämlich die einzige Stätte, in der nur eine Periode (die der Umayaden) gebaut hat und es insofern also keine komplizierten Zuordnungsprobleme geben sollte – so ist die Arbeit an diesem Ort leider gründlich misslungen. Sowohl bei der Rekonstruktion des großen Palastes als auch bei der der Moschee sind unglaublich stümperhafte Fehler gemacht wurden, die sogar Laien wie mir sofort auffallen…. Aber schon schön zwei solche Ausgrabungen mal an einem Tag zu sehen..:)
Alles in allem war es mal wieder ein wunderschöner Tagesausflug mit netten Leuten und allerhand Sehenswertem!
Tags: Anjar, Asien, Baalbek, Beqaa, Libanon, Reisebericht, unterwegs
Nach längerer Planung ist es nun endlich so weit! In Lübeck findet das erste Language Dinner statt.
Unter dem Motto: Nette Leute treffen, Englisch reden, lernen und verstehen.
Einfach: Just talk, listening and repeat und das mit möglichst viel Spaß!
Im Moment begrenzt auf 6 Personen pro Abend (bei Bedarf werden es mehr Abende)
Wer? Alle, die Lust und Laune haben Ihr Englisch zu verbessern (Anfänger bis Fortgeschrittene)
Wo? Beim Seewolf in Lübeck (genaue Adresse auf Anfrage)
Wann? am Donnerstag den 25. Februar 2010 19:30 Uhr
Ich freue mich.
Viele Grüße Alexandra
P.S. Anmeldung erforderlich ! Entweder über Twitter als DM oder per Mail an auch (at) neuangekommen.de
Tags: Englisch, Englisch lernen, Language Coffee, Language Dinner, Language Drink, Language talk, Lübeck, Sprache, Sprachstammtisch
Bei diesem Ausflug standen mit dem “Zedern-Nationalpark” und dem Grab von Gibran in Bcharre  gleich zwei libanesische “Nationalheiligtümer” auf dem Programm.
Aber der Reihe nach: Unsere Reisegruppe bestand diesmal lediglich aus einem 59jährigen Exil-Libanesen (der vor gut 40 Jahren auswanderte) und seiner knapp 30jährigen in London geborenen und lebenden Tochter, der der stolze Papa nun zum erstenmal ihre “Heimat” zeigte.
Der Ausflug begann mit einer Fahrt auf der Küstenstraße gen Norden am armenischen Viertel Beiruts vorbei nach Jounieh, einer ganz besonderen Stadt in der arabischen Welt. Hier steht nämlich mit dem “Casono du Liban” das einzige öffentlich zugängliche Spielcasino auf islamischen Boden! Zudem findet man auf und an der Corniche mehr Restaurants, Bars, Nachtclubs und Prostituierte als in der Rue Monot in Beirut!! Wenn man bedenkt, dass wir in der absoluten Off-Season reisten, dann möchte ich nicht wissen, was hier im Sommer los ist. Wohin man auch blickte – überall sah man saudische, jordanische, iranische und andere Touristen, die verzweifelt versuchten ihre Petro-Dollars an den Mann bzw. meist an die Frau zu bringen. Soviel offensichtliche Scheinheiligkeit tut manchmal schon fast weh! Zu allem Überfluss thront auf einem Berg über Jounieh die riesige Marienstaue von Harissa und scheint gleichsam über die frommen Moslems zu wachen, die sich in Jounieh der Spielsucht hingeben und dem Alkohol in unglaublichen Ausmaßen fröhnen. Echt ein Ort, an dem man stundenlang sitzen könnte um die Leute rings um einen zu beobachten – bringt mehr als jedes gutgemeinte Soziologiestudium..:)
An Byblos vorbei blieben wir auf der Küstenstraße bis nach Batroun und bogen dort ab ins Qadisha-Tal, einer wirklich wunderschönen Landschaft mit einer sehr interessanten Historie. Geschützt durch das Gebirge zu beiden Seiten war dieses Tal jahrhundertelang der Zufluchtsort der Maroniten. Man findet hier unglaublich viele Klöster und Felsenkirchen aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Die in den Fels gehauenen Bauwerke dienten den Eremiten oft als letzte Notflucht und noch heute kann man auf den oft sehr steilen Wanderwegen viele der ehemals bewohnten Einsiedlergrotten sehen. In der Grotte des Heiligen Antonius befindet sich die älteste Druckerei des Orients – heute natürlich ein Museum. Aber das Schönste ist auf der Bergstraße einfach mal anzuhalten und die grandiose Aussicht zu geniessen.
Nach einer traumhaften Busfahrt kamen wir letztendlich in Bcharre an, einer Stadt, in der viele Häuser noch mit den typischen roten Ziegeldächern versehen sind. Von dieser Stadt aus, die auf einer Höhe von über 1400m liegt, hat man einen wunderbaren Ausblick auf  das Qadisha-Tal. Berühmt und geradezu zum Pilgerort wurde Bcharre als Geburtsort des libanesischen Dichters und Malers Gibran Khalil Gibran. Hier steht ein sehr gut besuchtes Museum mit Bildern, Bibliotheken und vor allem dem Sarg dieses libanesischen Nationalhelden. Nicht weit von Bcharre entfernt befindet sich der “Nationalpark Zedernwald” – auch hierauf sind die Libanesen mächtig stolz. Auch wenn uns ein Nationalpark, den man in weniger als einer Stunde komplett durchwandern kann, ein wenig merkwürdig anmutet und ich irgendwie “mehr” erwartet hatte als diese 410 Zedern (von denen 12 über 1000 Jahre alt sind) und fast genauso viele Souvenirshops. Fährt man die Straße von Bcharre aus am Zedernwald vorbei weiter so gelangt man auf Höhen von über 2000m und kann die libanesischen Skilifte und Seilbahnen (meist österreichischer Herkunft) ebenso bewundern wie die vielen Blockhäuser mit so exclusiven Namen wie “Chalet Edelweiss” etc. Schade nur, dass wir entweder einen sehr milden Winter hatten oder die allgemeine Erderwärmung schon voll zugeschlagen hatte: Jedenfalls lagen sowohl die Chalets als auch die Skilifte komplett im Grünen und nur auf den Bergspitzen konnte man Schnee erkennen…:)
Alles in allem war es ein wunderschöner Tagesausflug, den wir nicht zuletzt dank einer wunderbaren Reiseleiterin namens Cedra geniessen konnten – with Cedra to the cedars.
Tags: Asien, Casino, Gibran Khalil, Jounieh, Libanon, Qadisha-Tal, Reiseinfos, unterwegs, Zedernwald
Nachdem wir uns erst einmal zwei Tage nur in Beirut aufgehalten hatten, führte uns unsere erste Tagestour in den Süden des Landes. Wie versprochen wurden wir morgens nach dem Frühstück von einem Taxi in unserem Hotel abgeholt und zum Reisebüro gebracht. Unsere Reisegruppe für diesen Tag bestand aus einem jungen Thai-Päarchen (natürlich tätig im Textilexport), einem Ukrainer (der am Beirut-Marathon teilgenommen hatte), einer Tschechin (die als Empfangskraft in einem Hotel in Marienbad arbeitet) und einem US-amerikanischen Rentnerpaar. Schon eine sehr interessante Mischung, die viel Gesprächsstoff bot..:)
Nun aber zur Tour: Vorbei am internationalen Flughafen erreichten wir auf der Küstenstraße, von der aus man die vielen Zitronen- und Bananenplantagen sehen konnte, bereits nach knapp 50 Kilometern Saida/Sidon, die drittgrößte Stadt des Landes. Das erste, was man – von Nordend kommend – von dieser Stadt sieht ist das einheimische Fußballstadion, das direkt im Wasser zu liegen scheint – ein wirklich netter Anblick. Hauptanlaufpunkt für alle Touristen ist aber sicherlich die sogenannte Wasserfestung – eine Burg, die die Kreuzritter auf den Ruinen einer alten Tempelanlage der Phönizier im Hafen von Sidon errichtet haben und die nur über einen kleinen Damm mit dem Festland verbunden ist. Von dieser Burg aus hat man einen sehr netten Blick auf das von Palmen gesäumte Hafengebiet. Zurück auf dem Festland führte uns unsere Reiseleiterin Madeleine durch die wunderbar erhaltene Altstadt mit ihren vielen kleinen verwinkelten Gassen. Auch eine sehr schön restaurierte Karawanserei gibt es hier zu besichtigen. Besonders stolz sind die Einwohner auf ihr “Seifen”-Museum, in dem sympathische junge Damen den in- und ausländischen Touristen in einer gut halbstündigen Führung alles zum Thema “Seife” erklären – der obligatorische Seifenshop darf dann natürlich auch nicht fehlen. Das Museum wird von der Stiftung “Audi” getragen, die hier in Sidon noch viele ehrgeizige Pläne verfolgt. Eine Stiftungsangestellte zeigte uns z. B. die Pläne für den Bau einer 5-Sterne-Wellnessanlage für reiche Saudis, die direkt am Strand südlich von Sidon entstehen soll. Wenn man bedenkt wieviele Häuser in und um Sidon derzeit noch zerschossen sind und an wievielen UN-Straßensperren wir vorbeigekommen sind, so erscheint dieses Vorhaben doch recht gewagt.
Nach einem sehr reichhaltigen Mittagessen (sehr leckerer Fisch) in einem der vielen kleinen Restaurants direkt an der Küste führte uns der Tagesausflug dann weiter nach Tyros, einer der südlichsten Städte des Libanon, die sich – wohl nicht zuletzt auf grund der vielen kriegerischen Auseinandersetzungen mit Israel – anscheinend komplett in der Hand der radikalen Hizbollah befindet. Hier beherrschen die gelben Fahnen und riesigen Plakate der “politischen” Führer das Stadtbild. Wenn man von der Hafenpromenade aus Richtung Süden blickt, sieht man schon israelisches Gebiet. Obwohl große Teile der Stadt eigentlich durch die Haager Konventionen zum Schutz erhaltenswerter Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten abgesichert waren, so wurde die Stadt trotzdem im Sommer 2006 mehrfach von der israelischen Luftwaffe bombardiert – selbstverständlich sind auch hier diese Auswirkungen noch überall sichtbar.
Aus historischer Sicht hat Tyros aber wirklich viel zu bieten. Ich muss gestehen, dass ich noch nie vorher ein so imposantes Hippodrom gesehen habe wie das in dieser Stadt. Im 2 JH v. Chr. erbaut bot es über 30.000 Zuschauern Platz. Noch heute finden jeden Sommer vor der gut erhaltenen Haupttribüne Open-Air-Konzerte statt. Auch die Nekropole – die “Totenstadt” – mit vielen wunderschönen Grabstätten, Sarkophagen, den Sportstätten und vor allem dem “Triumphbogen” ist überaus sehenswert.
… mehr Bilder dazu gibt es später hier an dieser Stelle – in diesem Sinne bis die Tage
Tags: Bilder, Elzach, Elzacher Schuttig, Foto, Schuttig
Das Bild wurde am Sonntag, den 10.Januar 2010 in Lübeck aufgenommen. Zu sehen sind die Salzspeicher, die etwas unter Wasser stehen aufgrund von Daisy und den mitgebrachten Winden.
Tags: Überschwemmung, Bild, Bilder, Daisy, Foto, Lübeck, Ostsee, Salzspeicher, unter Wasser
Es geht dagegen! Mit großen Schritten!
Ich würde ja einen Countdown einbauen, aber viel Zeit würde dort nicht mehr gezählt werden. Daher nur kurz hier die Infos über den Narrentag in Oberndorf/ Neckar.
Quasi für schnellentschlossene BesucherInnen
Wann: 15.-17. Januar 2010
Wo: Oberndorf am Neckar/ in der Stadt, die Locations sind dort nicht zu verfehlen
Besondere Höhepunkte/ Highlights: sind der Nachtumzug am Samstag um 19 Uhr und der große Festumzug am Sonntag um 14 Uhr
Und hier noch das genaue Programm:
Freitag 15.1. Eröffnung
19 Uhr: Öffnung der Besenwirtschaften, Festhütten und -zelte, Musikveranstaltung in der Festhalle am Gymnasium
Samstag 16.1.
10:30 Uhr: Narrenbaumsetzen durch die Zimmermannsgilde der Narrenzunft Überlingen mit der Stadtkapelle Oberndorf auf dem Schuhmarkt. Anschließend Fassanstich des Sondersudes des Elferrats zum Narrentag 2010. Ausschellen des Narrentages durch die Rottweiler Ausscheller.
16:30 Uhr: Empfang der Stadt Oberndorf für die Vertreter der Zünfte und geladene Gäste in der Klosterkirche.
19 Uhr: Nachtumzug der vier Zünfte mit abschließendem Schuttigfeuer auf dem Schuhmarkt.
Freinacht: Bewirtung in den Festhallen, Besenwirtschaften, Gaststätten, Zelten und Buden. Festhalle: (oben) Partyband Calypso (unten) Narrentagsdisco (freier Eintritt in beide Festhallen mit der Zuschauerplakette, der Teilnehmerplakette bzw. der Erinnerungsplakette)
Sonntag 17.1.
8 Uhr: Frühstück in der Festhalle
9 Uhr: Messe für Narren in der St. Michaelskirche mit Pfarrer B. Rapp
10:30 Uhr: Frühschoppen mit den Kapellen der vier Zünfte in den Festhallen
14:00 Uhr: Großer Umzug der vier Zünfte
Allen Besuchern und Narren wünsche ich auf jedenfall viel Spaß beim Narrentag 2010 in Oberndorf!
Tags: 2010, Fanste, Fasnet, Narren, Narrentag, Oberndorf, Oberndorf Neckar, Schwäbisch allemanische, Schwäbisch allemanische Fasnet
Allgemeiner Narrenfahrplan:
Donnerstag/ Schmotziger Donnerstag (Schmutziger Donnerstag): abends Schmotziger Donnerstag in den Lokalen und Besenwirtschaften, Gruppen und Schantleskapellen ziehen durch die Lokale
Sonntag: 14 Uhr Kinderumzug
Montag: 14:30 Schantlespartien/ “Rammeln” (Sprüche und Singen der Narrenlieder/- verse)
Dienstag: 8:30 Historischer Narrensprung/ großer Umzug
14:30 kleiner Umzug
18:00 Uhr Ende des Narrentreibens, d.h. jeder Narr muss seine Narrenkleidung wieder gegen die normale Kleidung getauscht haben
![]()
Bild: ein für Oberndorf/Neckar typisches Schantle verteilt Orangen
Â
Narrensprüche (zum üben, singen und aufsagen):
O jerom, o jerom die Fasnet hot a Loch
han koin Kreizer Geld im Sackfür a Päckle Rauch-Tabak
O jerom, o jerom die Fasnet hot a Loch
Â
Jetzt ganga mr halt au gar nemme, gar nemme hoim
bis mei Muater Küchle backt, und a anders Gsiecht na macht
jetzt ganga mr halt au gar nemme, gar nemme hoim
Â
Mehr Infos zum Thema gibt es auf den Seiten von Oberndorf.de und der Narrenzunft Oberndorf
Tags: Bild, Fasnet, Narren, Narrenfahrplan, Oberndorf Neckar, Schantle, Sprüche, Termine, Text









Letzte Kommentare